FOTOGRAFIE

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« Zuruck...

2005-07-25 10:39:23

Hallo NG, halle Labor-Team-SB,

ich danke ganz herzlich dem Laborteam von SB. Was ich da gelernt habe,
hat mir den Spaß und Erfolg im Labor zurückgebracht.

Vor allem habe ich es gelernt die Bilder besser zu sehen, zu beurteilen
und verändere jetzt in die richtige Richtung.

Aber nun noch kurz den eigentlichen Bericht. Freundin mußte arbeiten und
so konnte ich mich im Labor austoben. Da der Uwe noch so eine Idee
hatte, die er mal testen wollte - dazu später mehr - war er dann auch
mit dabei.
Letzter Labortag war ziemlich lange her und so mußten erstmal von 14
Filmen von mir und 7 Filmen von Uwe Kontaktabzüge hergestellt werden.
Bewährte (meine) Methode mit 30 Sekunden, Bl. 8, Licht unscharf - aber
nicht mit Filter 00, sondern ohne Filter und auf altes Orwo BN (normale
Gradation) Papier. Beurteilung der Bilder ist gut möglich und auch ein
schöner Vergleich z.B. bei meinem Film vom Harz-Treffen als ich zum
Schloß bin und mal mit und mal ohne Rotfilter fotografiert habe.
Nachdem das die Kontakte dann geschafft waren, was durch die
2-Mann-Arbeitsteilung zwar flott ging, aber trotzdem mehrere Stunden
dauerte, konnten wir endlich richtige Fotos machen.
Also Negativ rausgesucht und nach "Splitgrade für Arme" Belichtung für
die Lichter ermittelt, dann Belichtung für die Schatten ermittelt, Abzug
erstellt und sofort alten Vergleichsabzug zerrissen. Auf einmal sah ich
auch dem Bild wieder da, was ich mir beim Fotografieren vorgestellt
hatte und nicht nur Matsch. Ach tat das gut. Beim Arbeitsablauf fand ich
das Arbeiten mit den "Einheiten" sehr angenehm und praktisch, also
nicht, dass ich mal 10 Sekunden und mal 18 Sekunden einstelle, sondern 2
Sekunden und dann halt 5 x 2 Sek. oder 9 x 2 Sek. belichte. Da hat man
dann auch schön definierte Zeiten fürs Abwedeln.
So nun hatten wir unseren guten Abzug und nun kam Uwe mit seiner Idee
zum Zug. Wir hatten nämlich nun eine Zeit für den Weißpunkt und eine für
den Schwarzpunkt und hatten für diese beiden Punkte dann die Belichtung
mit seinem Handbelichtungsmesser gemessen. Daraus schrieb er dann eine
Tabelle und mir war nicht wirklich klar was er/wir da taten. Naja,
jedenfalls hatten wir dann für bestimmte Belichtungsmessungen für den
Schwarz- bzw. Weißpunkt Zeiten bzw. Anzahl von Einheiten.
So nun mußten wir das überprüfen, also nächstes Negativ genommen. Den
gewünschen Weiß- und Schwarzpunkt gemessen, auf unsere Tabelle geschaut
und Vergrößerung damit erstellt. Beim Eintauchen in den Vergrößerer habe
ich nur gesagt, dass wird garantiert alles total schwarz (wir hatten
viel längere Zeiten raus), dann habe der Spruch: "bei PE kommt das Bild
schon schnell" - dann passierte aber nix weiter und da ging es nur noch
"Baff - wenn ich es jetzt noch verstehen würde." Für die folgenden
Abzüge gab es keine Probestreifen mehr - Belichtung gemessen, Tabelle
geschaut, Abzug erstellt - gepaßt. Nur zweimal ging das schief - einmal
weil ich dachte, dass ich genau die gleiche Belichtungssituation wie
beim Bild davor und aufs Messen verzichtet hatte - nachdem wir dann
gemessen haben, klappte es wieder. Und ein zweites Mal, weil der Bereich
für den Schwarzpunkt wahrscheinlich zu winzig war und nicht das
komplette Sensorfeld des Belichtungsmessers abdeckte.

Wenn man die Belichtung am Rand gemessen hat, hat sich der
Belichtungsmesser wohl etwas vertan - zumindest ging es Uwe bei seinen
Abzügen dann so oder es war einfach zu spät - aber dazu möge er selbst
was schreiben.

Jedenfalls kann ich nach der Laborsession jetzt ein paar schöne Abzüge
in der Hand halten und weiß auch wie ich zukünftig wieder zu schönen
Abzügen kommen werde. Das tut nach dem vergangenen Frust im Labor sehr
sehr gut und deshalb nochmal Danke an die vielen Hinweise und Tipps hier
in der NG und in SB.

Ralf J.


--
In der endlichen Zeit sollte Unendliches entstehen.

Email: Ralf.Junge@zeit-fuers-leben.de
Web: http://www.zeit-fuers-leben.de | http://www.junge-fotos.de



[Labor] Danke + Heiland für Arme

Autor: Hans-Dieter Oberle
2005-07-25 23:10:35




[Labor] Danke + Heiland für Arme

Autor: Hans-Dieter Oberle
2005-07-25 23:10:35

Ralf Junge schrieb:

>
> Also Negativ rausgesucht und nach "Splitgrade für Arme" Belichtung für
> die Lichter ermittelt, dann Belichtung für die Schatten ermittelt, Abzug
> erstellt und sofort alten Vergleichsabzug zerrissen.

Wie wurde die Belichtung ermittelt?
Ich nehme an, anhand von Probestreifen so, daß bei Filterstellung für Papier
0 die Lichter und bei Filterstellung für Papier 5 die Schatten richtig
belichtet wurden?

> So nun hatten wir unseren guten Abzug und nun kam Uwe mit seiner Idee
> zum Zug. Wir hatten nämlich nun eine Zeit für den Weißpunkt und eine für
> den Schwarzpunkt und hatten für diese beiden Punkte dann die Belichtung
> mit seinem Handbelichtungsmesser gemessen. Daraus schrieb er dann eine
> Tabelle und mir war nicht wirklich klar was er/wir da taten. Naja,
> jedenfalls hatten wir dann für bestimmte Belichtungsmessungen für den
> Schwarz- bzw. Weißpunkt Zeiten bzw. Anzahl von Einheiten.

Gibt diese Tabelle das Verhältnis der jeweils gemessenen Belichtungszeit zu
der im ersten Versuch ermittelten Zeit an, damit bei anderen Meßwerten bei
anderen Negativen die dafür nötige Belichtungszeit berechnet werden kann?


Könntest Du bitte -für nicht Dabeigewesene- das Verfahren etwas
ausführlicher beschreiben, oder evtl. einen Link dazu angeben, ist
vielleicht für andere noch interessant?
Ich habe mich mit der Splitgrade Technik schon mal beschäftigt, aber
das Aha-Erlebnis bisher nicht gefunden.

Dieter



2005-07-26 10:14:25

Uwe hammernocker Roßberg wrote:

> @Roman: ich bin immernoch ein schlampiger zügig-Entwikler ;o))
>
Und wässern wollte der Uwe auch nicht richtig ;-)

Ralf J.

--
In der endlichen Zeit sollte Unendliches entstehen.

Email: Ralf.Junge@zeit-fuers-leben.de
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2005-07-26 10:27:38

Hans-Dieter Oberle wrote:
>>
>> Also Negativ rausgesucht und nach "Splitgrade für Arme" Belichtung
>> für die Lichter ermittelt, dann Belichtung für die Schatten
>> ermittelt, Abzug erstellt und sofort alten Vergleichsabzug zerrissen.
>
> Wie wurde die Belichtung ermittelt?
> Ich nehme an, anhand von Probestreifen so, daß bei Filterstellung für
> Papier 0 die Lichter und bei Filterstellung für Papier 5 die Schatten
> richtig belichtet wurden?

Also Probestreifen mit Filter 00 um die Zeit rauszufinden, wo die
Lichter gerade so kommen. Zeitenreihe 2, 4, 8, 16 Einheiten (bei mir 2
Sek.) Dann nächstes Stück mit dieser Zeit belichtet, dann Filter 5 rein
und wieder Probestreifen mit Reihe 2, 4, 8,.... um die Zeit für die
Schwärzen zu ermitteln. Dann Abzug mit den ermittelten Zeiten
erstellen - fertig.

>> So nun hatten wir unseren guten Abzug und nun kam Uwe mit seiner Idee
>> zum Zug. Wir hatten nämlich nun eine Zeit für den Weißpunkt und eine
>> für den Schwarzpunkt und hatten für diese beiden Punkte dann die
>> Belichtung mit seinem Handbelichtungsmesser gemessen. Daraus schrieb
>> er dann eine Tabelle und mir war nicht wirklich klar was er/wir da
>> taten. Naja, jedenfalls hatten wir dann für bestimmte
>> Belichtungsmessungen für den Schwarz- bzw. Weißpunkt Zeiten bzw.
>> Anzahl von Einheiten.
>
> Gibt diese Tabelle das Verhältnis der jeweils gemessenen
> Belichtungszeit zu der im ersten Versuch ermittelten Zeit an, damit
> bei anderen Meßwerten bei anderen Negativen die dafür nötige
> Belichtungszeit berechnet werden kann?

Also man wir hatten ja nun die Zeit und Belichtungswerte für den Punkt,
wo das Papier gerade so Zeichnung bekommen hat und wo es ebennoch
Zeichnung hat. Diese Belichtungswerte haben wir zu möglichen anderen
Belichtungswerten ins Verhältnis gesetzt, wenn man eine EV weniger
gemessen hat - muss man die doppelte Zeit nehmen,.... Dann brauchten wir
halt nur noch Schwarz- und Weißpunkt zu messen und die Zeit aus unserer
Tabelle ablesen.

> Könntest Du bitte -für nicht Dabeigewesene- das Verfahren etwas
> ausführlicher beschreiben, oder evtl. einen Link dazu angeben, ist
> vielleicht für andere noch interessant?
> Ich habe mich mit der Splitgrade Technik schon mal beschäftigt, aber
> das Aha-Erlebnis bisher nicht gefunden.

Link habe ich jetzt keine direkt, aber beim googeln, sollte man zum
manuellen Splitgrade viel finden und auch auf den sw-magazin.de-Seiten
und dem Laborforum dort, kann man viel nachlesen.

Problem an der ganzen Sache ist eher das Sehen und Einschätzen lernen
als das eigentliche Handling. Man kommt damit schneller und einfacher zu
nachvollziehbaren Ergebnissen als mit normalen Probestreifen und
wechseln der Filter. Außerdem kann man so gezielt Abwedeln.

Ralf J.

--
In der endlichen Zeit sollte Unendliches entstehen.

Email: Ralf.Junge@zeit-fuers-leben.de
Web: http://www.zeit-fuers-leben.de | http://www.junge-fotos.de



[Labor] Danke + Heiland für Arme

Autor: Philipp Reichmuth
2005-07-26 12:09:22

Ralf Junge schrieb:
> Also Probestreifen mit Filter 00 um die Zeit rauszufinden, wo die
> Lichter gerade so kommen. Zeitenreihe 2, 4, 8, 16 Einheiten (bei mir 2
> Sek.) Dann nächstes Stück mit dieser Zeit belichtet, dann Filter 5 rein
> und wieder Probestreifen mit Reihe 2, 4, 8,.... um die Zeit für die
> Schwärzen zu ermitteln. Dann Abzug mit den ermittelten Zeiten
> erstellen - fertig.

Genau das gleiche habe ich letzten Donnerstag nacht ausprobiert, und die
Ergebnisse waren ausgezeichnet. Ich werde das Ganze dann wohl mal mit
meinem Profilab (und Graukeil?) systematisch ausmessen. Das sollte das
Printen deutlich vereinfachen, zumindest für Papier mit einigermaßen
konstanter Emulsion.

Wie habt ihr 16 Einheiten belichtet? Habt ihr 16-mal die Belichtung
ein- und ausgeschaltet oder den Vergrößerer 16*22 Sekunden
laufenlassen? Und wie groß ist in der Praxis der Unterschied zwischen
beidem? Es heißt ja, die Lichtmenge sei unterschiedlich; wie
unterschiedlich die tatsächlich ist, kann ich nicht einschätzen. In der
Praxis habe ich keinen Unterschied gesehen, was aber auch an meiner
mechanischen Belichtungsuhr liegen könnte.

> Also man wir hatten ja nun die Zeit und Belichtungswerte für den Punkt,
> wo das Papier gerade so Zeichnung bekommen hat und wo es ebennoch
> Zeichnung hat. Diese Belichtungswerte haben wir zu möglichen anderen
> Belichtungswerten ins Verhältnis gesetzt, wenn man eine EV weniger
> gemessen hat - muss man die doppelte Zeit nehmen,.... Dann brauchten wir
> halt nur noch Schwarz- und Weißpunkt zu messen und die Zeit aus unserer
> Tabelle ablesen.

Ist man nicht auf einen ziemlich genauen Belichtungsmesser angewiesen?
Mein Eindruck ist, daß eine Blende Unterschied doch arg viel ist.
Genügt eine Drittelblende in der Praxis?

Wenn man einen Belichtungsmesser hat, dessen Meßsonde irgendwie digital
auslesbar ist (gibts sowas?), könnte man vermutlich mit einem total
primitiven Programm die Zeiten für Filter 00 und 5 für ein bestimmtes
Papier direkt ausgeben lassen. Sozusagen Splitgrade-Controller für
Arme. Theoretisch könnte man den Vergrößerer dann auch über ein Relais
direkt schalten. Und Farbfilter mit zwei Modellbauservos unter dem
Objektiv einschwenken. Und und und... ;)

Philipp



2005-07-26 13:12:20

Philipp Reichmuth wrote:
>
> Wie habt ihr 16 Einheiten belichtet? Habt ihr 16-mal die Belichtung
> ein- und ausgeschaltet oder den Vergrößerer 16*22 Sekunden
> laufenlassen? Und wie groß ist in der Praxis der Unterschied zwischen
> beidem? Es heißt ja, die Lichtmenge sei unterschiedlich; wie
> unterschiedlich die tatsächlich ist, kann ich nicht einschätzen. In
> der Praxis habe ich keinen Unterschied gesehen, was aber auch an
> meiner mechanischen Belichtungsuhr liegen könnte.

Ich habe auch eine mechanische Belichtungsuhr und finde das verstellen
immer doof und dann wackelt man usw. Deshalb fand ich so einen kleinen
Hinweis wie in SB, einfach immer ein Zeiteinheit einstellen und dann nur
so oft drücken wie man braucht, richtig gut. Also wurde wirklich 16mal
gedrückt. Auch ist das gut, falls man mal vergessen hat die Blende
zuzumachen. Dann reduziert man einfach die Anzahl der Einheiten
entsprechend und hat nicht gleich alles versaut. Wieviel das Unterschied
in der Praxis ausmacht, ob man 16 x 2 Sek. belichtet oder 32 Sekunden,
weiss ich auch nicht.

>> Also man wir hatten ja nun die Zeit und Belichtungswerte für den
>> Punkt, wo das Papier gerade so Zeichnung bekommen hat und wo es
>> ebennoch Zeichnung hat. Diese Belichtungswerte haben wir zu
>> möglichen anderen Belichtungswerten ins Verhältnis gesetzt, wenn man
>> eine EV weniger gemessen hat - muss man die doppelte Zeit
>> nehmen,.... Dann brauchten wir halt nur noch Schwarz- und Weißpunkt
>> zu messen und die Zeit aus unserer Tabelle ablesen.
>
> Ist man nicht auf einen ziemlich genauen Belichtungsmesser angewiesen?

Naja, wir haben das mit einem einfachen Handbelichtungsmesser gemacht -
Digitalanzeige mit 1/3 (?) Einheiten - und unsere Tabelle war mit halben
Blenden gemacht. So genau konnte man das oft auch gar nicht messen.

> Mein Eindruck ist, daß eine Blende Unterschied doch arg viel ist.

Ja, eine Blende ist heftig viel. Bei dem einen Abzug, wo es mit dem
Messen schwierig war, hatte ich eine Blende zuviel mit der 5
belichtet/gemessen. Das sah vollkommen unbrauchbar aus, nach der
Korrektur war es ein Superabzug.

> Genügt eine Drittelblende in der Praxis?

Ich sag jetzt mal, für mich mit meinem jetzigen Kenntnis- und
Könnenstand: Ja. Und da die endgültige Beurteilung ja dann auch stark
vom Licht abhängig ist, wo der Abzug angeschaut wird, würde ich auch
sagen, es reicht immer. Fine-Art-Printer werden mich jetzt aber bestimmt
schimpfen.

> Wenn man einen Belichtungsmesser hat, dessen Meßsonde irgendwie
> digital auslesbar ist (gibts sowas?), könnte man vermutlich mit
> einem total primitiven Programm die Zeiten für Filter 00 und 5 für
> ein bestimmtes Papier direkt ausgeben lassen. Sozusagen
> Splitgrade-Controller für Arme. Theoretisch könnte man den
> Vergrößerer dann auch über ein Relais direkt schalten. Und
> Farbfilter mit zwei Modellbauservos unter dem Objektiv einschwenken.
> Und und und... ;)

Viel Spaß und berichte darüber :-) - ich behalte mir da lieber noch
etwas Handarbeit.

Wir berichten demnächst, wir unser Plan mit dem Nachbau der
Versamask-Vergrößerungsrahmen aufgegangen ist :-)

Ralf J.

--
In der endlichen Zeit sollte Unendliches entstehen.

Email: Ralf.Junge@zeit-fuers-leben.de
Web: http://www.zeit-fuers-leben.de | http://www.junge-fotos.de



[Labor] Danke + Heiland für Arme

Autor: Roman J. Rohleder
2005-07-27 01:49:37

"Ralf Junge" schrieb:
>Uwe hammernocker Roßberg wrote:

>> @Roman: ich bin immernoch ein schlampiger zügig-Entwikler ;o))
>Und wässern wollte der Uwe auch nicht richtig ;-)

Gnade seiner Seele, wenn wir den beim Laborratten-Treffen in die
Mangel nehmen... Nuja, sind ja eure Bilder, eure Zeit, euer Geld.
Pfft. Soll nicht mein Problem sein. :-)

>Ralf J.

Aber deine Kontakte machst du jetzt auf g2?

Gruss, Roman
--
The decisive moment?
Thats when Cartier-Bresson pointed to a frame on his
contact sheet and said,Print that one.
(Alan Zenreich)



2005-07-27 08:46:53

Roman J. Rohleder wrote:
>
>>> @Roman: ich bin immernoch ein schlampiger zügig-Entwikler ;o))
>> Und wässern wollte der Uwe auch nicht richtig ;-)
>
> Gnade seiner Seele, wenn wir den beim Laborratten-Treffen in die
> Mangel nehmen... Nuja, sind ja eure Bilder, eure Zeit, euer Geld.
> Pfft. Soll nicht mein Problem sein. :-)
>
Meins auch nicht - unsere Bilder waren schön getrennt und jeder hat sich
um seine gekümmert. Meine wurden ordentlich gewässert :-)

> Aber deine Kontakte machst du jetzt auf g2?
>
Ich zitiere mal aus dem OP:

<zitat>
Letzter Labortag war ziemlich lange her und so mußten erstmal von 14
Filmen von mir und 7 Filmen von Uwe Kontaktabzüge hergestellt werden.
Bewährte (meine) Methode mit 30 Sekunden, Bl. 8, Licht unscharf - aber
nicht mit Filter 00, sondern ohne Filter und auf altes Orwo BN (normale
Gradation) Papier. Beurteilung der Bilder ist gut möglich und auch ein
schöner Vergleich z.B. bei meinem Film vom Harz-Treffen als ich zum
Schloß bin und mal mit und mal ohne Rotfilter fotografiert habe.
</zitat>

:-)

Ralf J.

--
In der endlichen Zeit sollte Unendliches entstehen.

Email: Ralf.Junge@zeit-fuers-leben.de
Web: http://www.zeit-fuers-leben.de | http://www.junge-fotos.de