FOTOGRAFIE
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: "Jürgen Exner"Christian Curth wrote:
> Jürgen Exner schrieb:
>> Andreas Urbanek wrote:
>>>> Ich bilde mir ein das es wie bei den Analogen funktioniert.
Nur
>>>> das eine Matrix und nicht das Negativ durchleuchtet wird.
>>> Nicht ganz - das Bild wird (bei Frontier und Konsorten) gelasert
>
> Nein, Andreas meint das Aus*belichten* sehr wörtlich.
Ok, also traditionelles Photopapier, das durch einen Laser belichtet und
dann klassisch im Chemikalienbad entwickelt?
> Was hält Dich dann davon ab, einfach mal danach im WWW zu suchen?
> Zumal mit der Frontier ein entsprechend schon genannt wurde.
Na ja, wie ueblich kommt da sehr viel, aber nicht dass, wonach man sucht.
Weder Photos des Nissan Frontier noch der Final Frontier sind in diesem
Zusammenhang sehr hilfreich.
jue
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: "Jürgen Exner"
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: "Jürgen Exner"Andreas Urbanek wrote:
> also schrieb Jürgen Exner...
>
>> Wie meinen? Mit einem Laser abgetastet?
>
> Mit dem Laser "geschrieben".
>
>> Willst du damit sagen, das seien Laserdrucker
>
> So hat man mir das vor Ort erklärt.
>
>> (anstatt Tintenstrahl- oder Thermotransferdrucker)?
>
> Nur für Spezialanwendungen, für das Massengeschäft viel zu
teuer.
> Die Minilab-Belichter fressen übliches Fotopapier.
Moment mal. Ein Laserdrucker (s.o.) benutzt Toner, der elektostatisch auf
Normalpapier uebertragen wird.
Hier sagst du nun, es sei Photopapier, das durch einen Laser belichtet wird
(und dann vermutlich im Chemikalienbad entwickelt).
Was denn nun?
>> Wie dem auch sei, bislang gibt es eine Stimme die meint
"Klassisches
>> Photopapier mit Belichtung und chemischer Entwicklung"
>
> Dem hab ich nicht widersprochen. Nur wird eben keine Matrix
> durchleuchtet, wie etwa beim Beamer sondern wie bei Laserprojektion
> direkt geschrieben. Hat mir zumindest ein Minilaborant mit Frontier so
> beschrieben. Ob das richtig ist und wie es konkret funktioniert, dazu
> müssen die bemoosten Häupter hier mal was Genaueres sagen.
Hoffen wir mal, dass die bald von ihrem Treffen zurueck und wieder online
sind.
jue
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Karsten BerghausThomas Bellner wrote:
>Hi,
>bin neu hier in der Newsgroup und das ist mein erster Beitrag. Es geht
>darum, das ich einige meiner Digi-Fotos entwickeln lassen will. Jetzt
>stehe ich natürlich vor dem Problem wo ich das mache. Zum einen bieten
>viele Anbieter nur glänzende Abzüge an. Ich hätte sie aber
gerne in
>matt, da ich es einfach ansprechender finde. Zum anderen optimieren
>viele Anbieter einfach die Fotos, wobei der Begriff optimieren wohl her
>ad absurdum geführt wird.
[...]
>
>Wer könnte mir den eine Empfehlung aussprechen.
Wenn sich nix geändert hat (meine letzte Bestellung ist schon wieder
etwas her), dann kann ich Dir folgende 2 Online Anbieter empfehlen:
www.bilderplanet.de
http://www.fc-prints.de/
Bei beiden konnte man in der Software sowohl matt als glänzend wählen
und die Optimierung abschalten.
Lieferung auf Rechnung.
Preis und Lieferzeit war ok.
Qualität ebenso.
FC nimmt auch Bilder mit AdobeRGB Farbraum, sofern der sauber
eingebettet ist.
HTH
Karsten (und ich bekomme da nirgends Provision;-)
--
The cause of the problem is:
[x] Were upgrading /dev/null
[ ] network down, IP packets delivered via UPS
http://cgi.cs.wisc.edu/scripts/ballard/bofhserver.pl
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Andreas Urbanekalso schrieb Jürgen Exner...
> Moment mal. Ein Laserdrucker (s.o.) benutzt Toner, der elektostatisch auf
> Normalpapier uebertragen wird.
... und thermisch fixiert wird. Alles bekannt. Da besagte Belichter nun
aber *Fotopapier* verarbeiten kann direkt mit dem Laser auf das Papier
gebrutzelt werden. Trommel, Coronadraht, Heizung kann man sich alles
sparen denn der Toner ist ja sozusagen im Papier schon drin, gell?
> Hier sagst du nun, es sei Photopapier, das durch einen Laser belichtet
wird
> (und dann vermutlich im Chemikalienbad entwickelt).
Ja, genau dass. Direkt aufs Papier gelasert und nicht durch irgendwelche
Durchlichtmatritzen.
> Was denn nun?
Jürgen, nu komm, Du bist doch sonst son pfiffig Jung.
> Hoffen wir mal, dass die bald von ihrem Treffen zurueck und wieder online
> sind.
und die Linkspartei nicht plötzlich wieder ne Mauer baut. Wir müssten
ihnen dann Päckchen schicken und ich fürchte, sie liessen sich nicht
mit
Prinzenrollen und Bubble-Gum abspeisen.
/urbi
--
Knäckebrot krümelt nicht mehr, wenn man es kurz vor dem Verzehr in
eine
Schale lauwarmes Wasser legt.
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Thomas BellnerHabe gerade erfahren das es sogar egal ist ob du einen Analogfilm oder
Digitalbilder ablieferst. Analogmaterial wird eingescannt und dann mit
dem Todesstern (wie Andreas erklärt hat) aufs Bild geballert. Wobei ich
mir mit der Ausbelichtungseinheit nicht sicher bin. Könnte aber durchaus
sein.
Grüsse Thomas
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Luigi RottaAm Sat, 16 Jun 2007 18:00:27 +0200 schrieb Thomas Bellner
:
>Habe gerade erfahren das es sogar egal ist ob du einen Analogfilm oder
>Digitalbilder ablieferst. Analogmaterial wird eingescannt und dann mit
>dem Todesstern (wie Andreas erklärt hat) aufs Bild geballert. Wobei
ich
>mir mit der Ausbelichtungseinheit nicht sicher bin. Könnte aber
durchaus
>sein.
Darum gibts oft die CD für wenig Geld dazu. Ist ja schon gescannt, also
kann man es auch gleich auf CD bannen.
Wobei die Auflösung nur gerade "knapp genügend" ist. Mehr
brauchts nicht
zum Abziehen und wenn es mehr kosten würde würds kein Mensch (nun ja:
fast) mehr nehmen.
--
Luigi
I dont know what your problem is. But I bet its hard to pronounce.
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Christian CurthMoinMoin,
Tilmann Reh schrieb:
> Christian Curth schrieb:
>> Im weitesten Sinne könnte man das so formulieren.
> Nicht wirklich.
Was ist am "weitesten" sooo unverständlich?
> Bei fast allen gängigen Druckverfahren (egal ob Laser, Tinte oder
> Thermotransfer - oder gar Nadel) wird ein (oder mehrere) Farbstoff/e auf
> ein ansonsten "leeres" Trägermaterial aufgebracht.
Das Trägermaterial ist auch in diesem Fall erstmal "leer" und
die
Farbinformationen stecken in den Wellenlängen. Wenn man den
Materialtransport betrachtet hast Du recht, aber bei der
Informationsübertragung nehmen sich die Teile nur wenig. In beiden
Fällen wird über den Energietransport die Information auf den
Träger
gebracht.
> Bei der Laserbelichtung wird dagegen eine im Fotopapier vorhandene
> lichtempfindliche Schicht durch die Belichtung (und anschl. Entwicklung)
> "eingefärbt", die Technik ähnelt also eher dem
Thermodruck als den
> vorher genannten Verfahren. --> Spezialpapier und ansonsten keine
> Verbrauchsmaterialien, der Farbstoff ist schon im Papier.
Ich sollte wirklich mehr Smileys verwenden.
Cu,
Chris
Digi-Fotos entwickeln lassen
Autor: Dirk Salva"Jürgen Exner" wrote:
> Na ja, wie ueblich kommt da sehr viel, aber nicht dass, wonach man sucht.
> Weder Photos des Nissan Frontier noch der Final Frontier sind in diesem
> Zusammenhang sehr hilfreich.
Dann gugel nach frontier und fuji oder noritsu. Im übrigen hat dieses
System in meinen Augen die "1-Stunden-Labore" wieder interessant
gemacht. Bei Filmen haben die sehr oft nur Schrott produziert
(Negativstreifen die aussahen, als ob einer mit`m Auto drübergefahren
ist, Fingerabdrücke mitten auf einem Dia uswusf.), während sie bei
Digitalfotos eigentlich nur Vorteile haben. Bei wirklich kleinen
Laboren kann man selbst danebenstehen bei der Korrektur (mache ich bei
meinem manchmal), oder man gibt einfach die Order "unkorrigiert".
Klappt prima, besser als bei der Analog-Fotografie.
ciao, Dirk
--
Hotline zum Kunden: "Surfen Sie doch mal zu www.bild.de. Geht
das?
Ja? Sehen Sie, dann ist von unserer Seite her alles in Ordnung.
Schönen Tag noch! <klick>"